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Cybermobbing

Cybermobbing verstehen, Warnsignale erkennen und praktische Maßnahmen ergreifen, um Ihr Kind vor Online-Belästigung und Einschüchterung zu schützen.

Overview

Cybermobbing ist wiederholtes schädliches Verhalten, das über digitale Geräte wie Smartphones, Tablets und Computer ausgeübt wird. Es kann über Textnachrichten, soziale Medien, Gaming-Plattformen oder andere Online-Bereiche erfolgen, in denen Kinder miteinander interagieren. Anders als Mobbing von Angesicht zu Angesicht kann es ein Kind bis nach Hause verfolgen und rund um die Uhr andauern.

How it works

Cybermobber können bedrohliche Nachrichten senden, peinliche Bilder verbreiten, gefälschte Profile erstellen, um jemanden zu demütigen, oder ein Kind bewusst aus Gruppenchats ausschließen. Da digitale Inhalte schnell und weit geteilt werden können, kann sich der Schaden rasch ausweiten. Anonymität im Internet ermutigt manche Menschen zu Verhaltensweisen, die sie persönlich nie zeigen würden.

Warning signs in your child

Warning signs on the device

Prevention steps

1. Offene Kommunikation aufrechterhalten

Sprechen Sie regelmäßig mit Ihrem Kind über seine Online-Freundschaften und Erlebnisse. Machen Sie deutlich, dass es sich ohne Angst vor dem Verlust des Gerätezugangs an Sie wenden kann, wenn etwas schiefläuft.

2. Sicherheitsfunktionen der Plattformen nutzen

Helfen Sie Ihrem Kind, Sperr- und Meldefunktionen in allen genutzten Apps und Plattformen zu aktivieren. Zeigen Sie, wie Unterhaltungen stummgeschaltet und Kontaktmöglichkeiten eingeschränkt werden können.

3. Eine Familienvereinbarung zur digitalen Nutzung treffen

Legen Sie gemeinsam klare Erwartungen für respektvolles Online-Verhalten fest. Schließen Sie Regeln dazu ein, keine Fotos anderer ohne deren Zustimmung zu teilen, und was zu tun ist, wenn Mobbing beobachtet wird.

What to do if it happens

Related risks

External resources

Frequently Asked Questions

Related Resources

Last reviewed: 2026-04-19