Wie Fremde Kontakt zu Kindern im Internet aufnehmen, welche Risiken damit verbunden sind und wie Sie Ihr Kind lehren, sicher zu bleiben.
Kinder können über soziale Medien, Gaming-Plattformen, Messaging-Apps und Online-Foren von Fremden kontaktiert werden. Nicht jeder unbekannte Kontakt ist gefährlich, aber manche Fremde suchen gezielt nach Kindern, um ihnen zu schaden. Kindern beizubringen, Kontakte von Unbekannten zu erkennen und damit umzugehen, ist ein grundlegender Bestandteil der Online-Sicherheit.
Fremde können Freundschaftsanfragen, Direktnachrichten oder Kommentare zu öffentlichen Beiträgen senden. In Gaming-Umgebungen können sie Voice-Chats beitreten oder In-Game-Nachrichten senden. Manche nutzen gefälschte Profile, die ähnlich alt wie das Kind wirken. Der erste Kontakt ist in der Regel freundlich und schmeichelhaft und darauf ausgelegt, Vertrauen aufzubauen, bevor schädliche Absichten erkennbar werden.
1. Eine Regel 'nur bekannte Kontakte' einführen
Vereinbaren Sie, dass Ihr Kind Freundschaftsanfragen und Nachrichten nur von Personen annimmt, die es im realen Leben kennt. Helfen Sie ihm zu verstehen, warum diese Grenze wichtig ist.
2. Fremden-Szenarien einüben
Üben Sie mit Ihrem Kind, was es tun soll, wenn ein Fremder es online kontaktiert. Machen Sie es konkret: Zeigen Sie, wie man jemanden sperrt, wie man eine Meldung erstattet und was es Ihnen sagen soll.
3. Kontakteinstellungen auf allen Plattformen einschränken
Stellen Sie Nachrichten- und Freundschaftsanfrageeinstellungen auf allen genutzten Apps und Plattformen auf 'Nur Freunde' oder 'Nur Kontakte'.
Last reviewed: 2026-04-19